Danke !!!

15/07/2009

Liebe SchülerInnen

Herzlichen dank für euer Klassenbild, gezeichnet in Paris, und dem schönen Bild vom Eiffelturm. Ich habe schon Bilderrahmen gekauft und werde sie im Schulzimmer aufhängen.

Ich habe mit euch wunderbare Tage in Paris erlebt und sitze nun in meinem leeren Schul-zimmer und ordne Bücher, Prospekte, Quittungen, Blätter und Pläne von Paris, so dass ich euch am 11. September um 20.00 Uhr, an dem wir uns im Schulzimmer treffen, einen sauberen Abschluss vorlegen kann.

Alle werden ihre Bilder, die sie dabei haben, mit dem Beamer zeigen und anschliessend aus-tauschen können. Ebenso werdet ihr von eueren ersten Erfahrungen aus der Lehrstelle oder dem 10. Schuljahr berichten können.

Ich wünsche euch von ganzem Herzen alles Gute für euren weiteren Weg in die Berufswelt und hoffe, dass ich euch viele wichtige Ideen und Tips auf eurem Lebensweg mitgeben konnte.

Vergesst nie, dass ihr immer herzlich willkommen seid, wenn ihr irgendetwas braucht; aber auch sonst.

Euer Klassenlehrer

Daniel Schafroth, seit Paris nur noch Dani

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Liebes Begleitteam

Ich schätze mich glücklich, dass mich so wunderbare Personen nach Paris begleiteten.
Elisabeth, Margrit und Hans kamen schon früher mit mir nach Paris, für Piet und Timmy war es das erste Mal.

Für mich war es ein Gefühl, wie wenn ich mit einer Familie unterwegs gewesen wäre. Ich habe mich in diesem Team richtig getragen gewusst.

Es war auch grossartig, wie Timmy den Blog aus Paris organisiert hatte:
Wir haben immer wieder einen Platz gesucht, in dem Timmy Zugriff aufs Internet hatte, damit er dort die neusten Beiträge der SchülerInnen veröffentlichen konnte. Das brauchte immer wieder viel Geduld der wartenden MitleiterInnen und SchülerInnen, denn das Laden der Dateien war eine zeitaufwändige Kunst für sich! Er war ein richtiges Bindeglied zwischen dem Team und den jungen kreativen Wilden mit schmerzenden Füssen.

Grossartig war es auch, wie mich die beiden Team-Frauen, als ich verzweifelt auf der Suche nach einer Disco war, die bereit gewesen wäre, meine SchülerInnen mit uns als Begleitpersonen 3 Stunden tanzen zu lassen, entlasteten. Sie haben die Klasse zur Champs-Elysées geführt, so wie wenn es schon immer ihre eigene Klasse gewesen wäre. Auch haben sie sonst immer wieder SchülerInnengruppen verwöhnt und waren allzeit bereit für verschiedene Unterstützungen. Vor allem haben sie sich mit mir in einen Film getraut, den wir noch jahrelang als lautes Feuerwerk in Erinnerung behalten.

Ebenso haben mich die beiden Männer verwöhnt: Hans hat dafür gesorgt, dass die Restau-rants gute Menus zu einem guten Preis offerierten und Piet hat speziell interessante Führungen mit Hintergrundinformationen angeboten, die für die mitgegangen interessierten Schüle-rInnen eine grosse Bereicherung waren, die sie ihr Leben lang nicht vergessen werden.

Noch einmal: Danke, danke, danke, ………

Geschrieben von Daniel Schafroth, Schulleiter Lavater Schulhaus


Paris Programm Zusammenfassung

14/07/2009

Paris Programm – Zusammenfassung

HIER HERUNTERLADEN -KLICK-


Foto Update

13/07/2009

Foto Update unter:
http://www.teenies2.ch/660201.html


11. Schiffsfahrt durch Paris

12/07/2009

Um 20 Uhr kam unser Schiff ans Quai. Sehr viele Leute !! Die Schiffahrt konnte beginnen. Diese Fahrt nennt man “bateau mouche“ Wir fuhren beim Nôtre Dame, Eifelturm und bei der Sainte-Chappelle durch. Ein spezielles Highlight war, als der Eifelturm anfing wild zu blinken. Die Fahrt dauerte ca. 90 Minuten, also eine grosse Runde! Danach stiegen wir in den Car ein. Umgezogen und startklar fing die Lichterfahrt mit dem Car geführt durch den Reiseleiter Wolfgang durch Paris an, bei der wir die Stadt in der Nacht beleuchtet bewundern konnten. Es fing beim Louvre an, weiter ging es zur Champs-Elysées mit den berühmten Läden, dann kam der Präsidentenpalast mit anschliessender Strasse mit den teuersten Boutiquen (für Carla Bruni-Sarkozy …) und es ging weiter zur Oper und zum Dôme des Invalides etc. Es war schön Paris im Lichtmeer zu sehen.

Auf die Nacht vorbereitet, müde und erschöpft, hofften wir auf eine friedliche Nachtruhe. Doch dann passierte es plötzlich: Von der Decke des Cars fing es an zu tropfen, sie hielt dem Regen nicht stand, oder war es die Klimaanlage? Es entstand ein richtiger Wasserfall. Die Chauffeure vermuteten, dass die Klimaanlage einen Defekt hatte. Um den Wasserfall zu stoppen, rissen wir alle Vorhänge, die an den Fenstern hingen, hinunter. Herr Schafroth musste diese anschliessen mit Hilfe der Busfahrer so plazieren, dass der laufende Wasser-fall unterbrochen wurde. Eine abenteuerliche Fahrt.

Geschrieben von Alexandra und Mauro, 3. Sek B

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10. Sacré-Cœur

12/07/2009

Allen taten die Füsse weh, und als wir fast da waren, mussten wir aufpassen, denn Händlern wollten uns ein Armbändchen umbinden, damit sie dann 5 Euro dafür verlangen konnten. Al-le passten gut auf. Nur Eduard hatte es nicht mitgekriegt, doch Aleksandra zog ihm gerade rechtzeitig die Hand weg. Als wir oben waren wollte niemand in die Kirche (Aua, Füsse!!!). Sie ist nur schön von aussen, innen nichts Spezielles. Danach ging’s zum Markt Montmartre. Viel Zeit hatten wir nicht. Später hatten wir etwas Freizeit fürs Nachtessen und um Essen für die Rückreise einzukaufen. Die Bars waren ziemlich teuer. Wir haben für einen Ice Tea 4.50 Euro bezahlt. Als alle etwas gegessen hatten, durften wir uns das Moulin Rouge von aussen betrachten.

Geschrieben von Stefanie und Marlene, 3. Sek B

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9. Shopping Tour

12/07/2009

Als wir die Shopping Tour anfingen, bekam zuerst jeder von uns 10€ zum Mittagessen. Spä-ter hatten wir 3 Stunden Zeit um einzukaufen (Shopping). Alle haben verschiedene Sachen gekauft. Jeder wurde beauftragt, ein Geschenk als Erinnerung für die Leiter zu besorgen.

Geschrieben von Vero, Egzi und Radia, 3. Sek B

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8. Centre Pompidou

12/07/2009

Unterwegs ins Centre Pompidou gab es sehr viele Einkaufskleiderläden. Wir sahen die tiefen Preise, waren wie magisch angezogen und wollten gar nicht mehr ins Museum. Trotz allem Drum und Dran gingen wir ins Centre Pompidou. Am besten haben uns dort die einmaligen Rolltreppen aber auch die schöne Aussicht auf Paris gefallen. Bilder vom berühmten russi-schen Maler Kandinski (Spezialausstellung!) durften wir auch sehen!

Tania, Mirjeta

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7. Louvre

12/07/2009

Der Louvre ist ein grosses Museum. Es hat dort sehr viele bekannte Bilder und Skulpturen. Wir haben sogar die Mona Lisa gesehen, jedoch standen viele Leute davor.

Ganz spannend waren auch noch die Mumien im Erdgeschoss des Louvres.

Geschrieben von Jan, 3. Sek B

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6. Freitagabend Ausgang

12/07/2009

Wir trafen uns alle in einem noblen Restaurant zum Abendessen und assen als Vorspeise Salat, dann ein grosses Stück Poulet mit Pommes Frites und zum Dessert einen frischen Fruchtsalat. Trotz grossem Hunger hielten wir tapfer zusammen und warteten auf eine Gruppe von Nachzügler, die mit Herrn Schafroth wegen diversen verlockenden Geschäften etwa 1 Stunde zu spät kamen. Vor dem Dessert hielten die Lehrer eine Rede über die Reise nach Paris.

Alle Mädchen kamen schon zum Essen aufgestylt und mit hohen Absatzschuhen. Wir verliessen alles zusammen das Restaurant, Daniel ging schon voraus, um wegen der Disco abzuklären. Wir gingen zur Metro, doch jemand hatte das Billet im Restaurant vergessen, also dachte sie, sie könnten mit jemandem zu zweit durch die Schleuse hindurch gehen. Aber wie der Zufall gerade entschied, waren hinter der nächsten Mauer Billetkontrolleure. Das gab eine Busse im Wert von 50 €: Autsch! (Eigentlich hatte der Klassenlehrer Daniel Schafroth uns auf solche Situation vorbereitet, und eigentlich hätten wir gewusst, wie man das lösen sollte, aber wenn es pressiert…) Doch nicht genug! Jemand war zu faul, um das Billet aus der Tasche zu nehmen (Das braucht extrem lange, bei all dem gekauften Touristenkrimskrams um das Billet herum…) und lief auch zu zweit durch eine Schleuse hindurch. Noch eine weitere Busse von 40 € trotz gültigem Billet: Noch viel, viel mehr Autsch!!!! Nun waren wir alle schlecht gelaunt und schon kam die nächste Hiobsbotschaft: Daniel rief uns an und teilte uns mit, dass die Disco La Scala in VIP umgetauft wurde und nur noch auf Reservierung für ausgewählte Menschen zur Verfügung stand. Studierende seien unerwünscht, erst recht nicht als Gruppe. Die Disco sei nur noch für Vip’s wie Madonna (und nicht für Unvip’s wie unser Klassenlehrer) und selbst diese müsste reservieren.
Da Daniel bekannterweise nicht so schnell aufgibt, machte er sich auf die Suche nach anderen Discos, aber immer hiess es, wir seien zu jung, trotz all den erwachsenen Begleitern. Inzwischen waren auch wir an der Champs-Elysées mit den beiden Begleiterinnen Elisabeth und Margrit angekommen. Elisabeth bestand darauf, dass wir nun zu Fuss zur Disco laufen sollten und die berühmte Einkaufsstrasse ein wenig spazierend geniessen sollten, aber die Mädchen waren gar nicht der selben Meinung, da ihre Füsse sehr stark schmerzten. Aber die Stimme von Elisabeth galt selbstverständlich viel mehr…. Nach 10 Minuten Spaziergang trafen wir auf Daniel, der uns noch keine besseren Nachrichten überbringen konnte.

Wir folgten ihm von Disco zu Disco, versuchten so erwachsen wie möglich zu wirken, wurden aber immer aufs Neue abgewiesen. Schliesslich landeten wir vor einer Disco, die die Bedingungen erfüllt hätte, aber ausgerechnet heute war sie zu. den
Also entschlossen wir gemeinsam 2 Gruppen zu bilden, eine für die Rückkehr ins Hotel zum Ausruhen und eine zweite für Entdeckungstour by Night mit Daniel auf der Champs-Elysées.
Für die neun SchülerInnen und Daniel, die noch blieben, begann schon bald das nächste Erlebnis. Nicht nur wir brannten vor der Disco an, sondern auch andere junge Menschen.
Zwei Mädchen aus Paris und ein Junge (der ziemlich angeheitert wirkte) im ähnlichen Alter.

Sofort entstand ein Gespräch auf mehr oder weniger Französisch (Spanisch, Englisch, Handsprache, usw.). Der Junge folgte uns und sprach ununterbrochen auf uns ein, es war uns ein wenig peinlich, denn wenn wir wirklich noch tanzen wollten, konnten wir nicht eine solche Begleitperson brauchen. Gott sei Dank konnten wir ihn auf die andere Strassenseite zu anderen Jugendlichen schicken und, bevor er es bemerkte, wegrennen.

Daniel führte uns nun zu einem Musikbar, in der auch getanzt werden konnte. Wir wurden unter der Bedingung eingelassen, dass wir kein Alkohol trinken, was ja für uns sowieso klar war. Wir bestellten je ein Red Bull und einige begannen sofort zu tanzen. Es lief coole Musik und die Stimmung war super. Die beiden Mädchen aus Paris von vorher kamen auch hinein und setzten sich an den Tisch nebenan. einer der Knaben nahm allen Mut zusammen, setzte sich zu ihnen an den Tisch und versuchte, ein Gespräch zu führen. Bald kam er wieder zurück und sagte, dass er noch zu jung sei für diese zwei aus Paris. Ebenso stellten wir fest, dass auch unsere speziellen Disco T-Shirts in Paris nicht ankamen…

Schliesslich waren wir todmüde und kehrten nach einem gelungen Ausgang mit den Nachtbussen ins Hotel zurück.

Geschrieben von Mirjeta, Raymi, Mauro und Igi, 3. Sek B

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5. Napoleon – Dôme des Invalides

12/07/2009

Napoleon Bonaparte war ein grosser Krieger und ein sehr spezieller Stratege. Er leitete zu seiner Zeit das grösste und erfolgreichste Heer. Das Gute an seinen Ideen war, dass er sich für die Schulen einsetzte. Im Dôme des Invalides ist das Grab Napoleons: Ein riesiger Sar-kophag. Ein kleiner Mann hat so Grosses getan, unglaublich. Im Dôme des Invalides gab es auch viele Erklärungen von Piet über den Kriegsverlauf und wir sahen unzählige Kanonen! Wir fanden es spannend.

Geschrieben von Eduard, 3. Sek B

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Foto – Ganze Klasse in Paris!

11/07/2009

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SchülerInnen: Todmüde

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Leitungsteam mit Aleksandra: Topfit!

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SchulerInnen mit Leistungsteam


INFO Bilderupdate

11/07/2009

Zu den aktuellen Blogartikeln wurden Fotos hinzugefügt. (siehe unten) Weitere Fotos findest du unter folgendem Link: http://www.teenies2.ch/655722.html

P.S. Besten Dank für die Kommentare auf unsere Einträge

Geschrieben von Timmy Stocker (Freier Autor, Zürich2 Zeitung)


4. Das Schloss Versailles

10/07/2009

Es fing am Morgen damit an, dass die halbe Klasse verschlafen hatte. Die Zeit war knapp, um sich bereit zu machen, doch alle haben es zum Schluss ins Car geschafft. Die Hinreise ins Schloss war sehr angenehm. Als wir dort ankamen, gab es Probleme, die SchülerInnen (die den Ausweis im Hotel vergessen hatten) und Timmy (der irgendwie zu alt als Schweizer und nicht genügend Europäer war) hereinzubringen. Deshalb mussten ein paar sich als Kinder der Lehrpersonen ausgeben.
Aber wir haben es doch noch geschafft, dass alle hineingekommen sind. Danach haben wir uns in Gruppen aufgeteilt und gingen das Schloss besichtigen. Es war sehr spannend und interessant. Besonders gut haben uns das Spiegelzimmer und das Schlafzimmer des Königs und der Königin gefallen. Es gab viele Touristen, doch wir kamen gut durch und wir waren alle zufrieden.

Geschrieben von Radia, Egzona und Vero, 3. Sek B

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3. Kino und Abendessen beim Chinesen / Italiener

10/07/2009

Nach der Besichtigung der Sainte Chapelle gingen wird ins Kinomuseum. Bevor das Programm anfing, durften wird noch ins Hauptkino und sahen die grösste Leinwand der Welt. Als die Show begann, bekamen wir Pässe und mussten unseren Namen sagen. 5-10 Minuten mussten wird warten, bevor es richtig anfing. Wird wurden von einer Lautsprecherstimme begleitet. Wir gingen in einen Lift, der uns bis oben zur Hauptbühne brachte. Wir wurden in verschiedene Gänge geführt und wurden Statisten in einem eigenen kleinen Film. Den Film oder die Bilder konnten wir nach der Führung kaufen.

Anschliessend gingen wir nach Wahl in ein chinesisches oder italienisches Restaurant. Beim Chinesen schmeckte alles sehr gut, doch das Problem war, dass weder wir noch die Angestellten gut Französisch sprechen konnten. Deshalb mussten wir uns manchmal mit Zeichensprache verständigen. Das Essen kam relativ zügig und war dann auch sehr gut.
Beim Italiener war es auch sehr lecker und die Angestellten waren freundlich und lustig. Um das Dessert zu bringen, brauchten sie viel länger als für das Nachtessen. Nach dem Essen hatten wir ca. 50 Minuten Freizeit und alle nutzten diese um „shoppen“ zu gehen.

Geschrieben von Mauro und Aleksandra, 3. Sek B

Anschliessend gingen wir ins Kino und schauten den Film Transformers 2 auf Französisch an. Dieser Film war sehr langweilig, die meisten der Klasse schliefen ein. Er war sehr laut, weil es knallte andauernd, nicht einmal eine Minute konnte man ruhig schauen oder schlafen (Könnte auch am zu wenig schlafen liegen…). Dieser Film war total (Sch…, Zensur Herr Schafroth) daneben.

Artikel geschrieben von Kaan und Durmus, 3. Sek B

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2. Sainte-Chapelle

10/07/2009

Eigentlich wollten wir ins Notre-Dame, da es davor aber eine grosse Kolonne gab, gingen wir in die Sainte-Chapelle. Diese war wunderschön. Wir haben dort erfahren, dass die Kapelle 900 Jahre alt ist. Die Fenster waren fabelhaft, auf allen war etwas gezeichnet. Jedes Fenster zeigt eine Geschichte aus der Bibel. Die Kapelle war voller Touristen und es hatte nur einen Wächter, dieser erinnerte uns regelmässig daran, dass hier nur flüstern erlaubt war, aber wie sollte man einer Gruppe sonst etwas erklären? Die Decke der Kapelle war voller kleiner Sterne, die alle gleich gross waren. Sie hatte 2 Stockwerke: das untere war eher für die „Normalen“ und das obere für die Königsfamilie. Wir haben dort drin sehr viel gelacht (Siehe Ruheordnung, unter Absatz 7) und viele Fotos geschossen.

Geschrieben von Kaan und Durmus 3. Sek B

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1. Blog aus Paris – Tour Eiffel

09/07/2009

La Tour Eiffel

Am Donnerstag waren wir auf dem Eiffelturm. Zuerst mussten wir ziemlich lange anstehen, und bevor wir hinein durften, wurden unsere Taschen kontrolliert, ob wir Dosen oder Sachen aus Metall darin hatten. Wir bekamen ein Ticket, um mit dem Lift hinaufzufahren, doch natürlich mussten wir bis zum zweiten Stock die Treppen hinauf laufen. Auf dem Weg wurden viele Fotos gemacht, denn die Aussicht war wunderschön. Somit verging die Zeit wie im Flug. Als wir den Lift nehmen wollten, um bis zur Spitze fahren zu können, hatte es eine lange Warteschlange, da fanden wir, wir hätten keine Zeit hinauf- und dann wieder um hinunterzufahren. Herr Schafroth hatte ausdrücklich gesagt, wir sollten genau um 12.30 Uhr am Car sein. Deswegen gingen wird direkt hinunter.
Herr Schafroth war nicht gerade begeistert von unserer Idee, denn es war eigentlich geplant, sich oben gegenseitig zu duzen. Nach einem nicht so angenehmen Telefonat beeilten wir uns zum Treffpunkt. Anstatt auf der Spitze des Eiffelturms sich zu duzen, haben wir es unter dem Eiffel Turm gemacht. Es war alles ein wenig ungewohnt, aber wir haben es überstanden.

Geschrieben von Stefanie, Marlene 3. Sek B

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In 4 Stunden gehts los !

08/07/2009

Noch 4 Stunden dann nimmt der Car Richtung Paris fahrt auf. Danach werden wir ca. 10 Stunden unterwegs sein. Eine lange Fahrt. Aber irgendwie werden wir das schon überleben ;) .

So nun muss ich aber mein Rucksack packen gehen… Ich bin weg… Ah habe noch was vergessen… den nächsten Blog gibt es dann endlich LIVE aus Paris… So nun muss ich definitiv weg…

Artikel geschrieben von: Timmy Stocker (Freier Autor, Zürich2 Zeitung)

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Ice Age 3(D) Fazit

08/07/2009

Ice Age 3 in 3D: Highlight oder Riesenflop?

Nachdem mir der erste Teil sehr gut gefallen hat, war ich von der Fortsetzung enttäuscht. Der zweite Teil hatte keine richtige Story und auch die Schauplätze waren eher langweilig.

Mit dem dritten Teil hat die Animationsserie zu Ihren alten Stärken zurück gefunden. Es ist eine Geschichte vorhanden, es gibt am laufenden Band lustige Sprüche und der Film verwendet die „neue“ 3D-Technik. Das Highlight ist und bleibt aber Scrat, das Eiszeiteihörnchen! Es bringt den Zuschauer jedesmal mit seinen lustigen Einlagen zum Lachen.

Fazit: Der Film überzeugt auf ganzer Linie, dank der neuen 3D-Technik wird der Kinobesuch zu einem tollen Erlebnis und sorgt bei Jung und Alt für gute Laune. Deshalb gibt es von mir 4 1/2 Sterne (Max. 5 Sterne).

Artikel geschrieben von: Timmy Stocker (Freier Autor, Zürich2 Zeitung)

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Ice Age in 3D

07/07/2009

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Zur Einstimmung auf die Parisreise geht es heute Abend ins Kino. Ice Age 3 in 3D steht auf dem Programm. 3D erlebte eine Hochsaison in den Jahren 1953/1954 und war schnell wieder in Vergessenheit geraten. Durch modernste Technik erlebt das 3D Kino 2008/2009 wieder sein Comeback. Durch die vielen illegallen Downloads aus dem Internet musste sich die Filmbranche neue exklusive Angebote für die Kinobesucher ausdenken, damit es sich auch lohnt ins Kino zu gehen. Und deshalb wird die 3D-Technik heute wieder eingesetzt.

Ich bin gespannt, wie die 3D Technik den Film positiv oder negativ erweitert?! Mein Fazit zum Film und zur 3D-Technik gibt es morgen hier exklusiv im Blog.

Artikel geschrieben von: Timmy Stocker (Freier Autor, Zürich2 Zeitung)


Was wäre ich nur ohne WIFI?

06/07/2009

Noch 2 Tage dann geht es mit dem Reisecar von Zürich Enge nach Paris. Doch bevor es losgeht, muss natürlich alles für unseren LIVE-Blog vorbereitet werden. Deshalb habe ich mir gestern alle WIFI -Standorte in Paris im Inet herausgesucht (zu finden unter: http://www.paris.fr/portail/Economie/Portal.lut?page_id=7799) und alle auf Papier schön sortiert ausgedruckt.

Wie gut kabelloses Internet funktioniert, konnte ich anschliessend am Zürichsee selber testen, wollte ich doch nur kurz meine Emails mit meinem Laptop im Strandbad Mythenquai checken, da passiert es, es will sich einfach keine Verbindung zum Internet herstellen lassen!!! SCH****-WIFI !!! Nach unzähligen Fehlversuchen, klappt es endlich. Yes! Doch was ist nun wieder los. Gerade als ich eine Email öffnen will, kommt eine Meldung, auf dieser steht: „Keine Verbindung zum Internet möglich“. Aaaaahhhh !!!!!! Egal, machen wir den Laptop aus und geniessen lieber noch ein bisschen die Sonne.

Hoffen wir, dass die kabellose Internetverbindung in Paris besser funktioniert. Ansonsten gibt es ja immer noch die guten „alten“ Internetcafes. Wie einfach und toll die heutige Technik doch ist!

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Artikel geschrieben von: Timmy Stocker mit einer WIFI-Verbindung (Freier Autor, Zürich2 Zeitung)


EMAILEINGANG: ÜBERLEBENSLISTE FÜR PARIS ;)

05/07/2009

So endlich geht es los mit dem Parisblog.

In den nächsten Tagen findest du hier aktuelle Berichte und Fotos von der Paris Reise der 3. Sek B, des Lavater Schulhauses. Ich (Timmy Stocker) werde die Klasse als Freier Autor (Zürich2 Zeitung / www.lokalinfo.ch) begleiten und täglich mit der Klasse hier online berichten. Viel Spass.

Heute habe ich die Ausrüstungsliste für meine Parisreise erhalten!
Hier eine kleiner Auszug daraus:

AUSRÜSTUNGSLISTE PARIS

- Reiseführer mit Stadtplan (wo habe ich nur meinen Reiseführer verstaut?!)

- Plastiksack als Schutz gegen Regen für schrifliche Sachen (Hoffen wir mal das es nicht zu oft regnen kommt)

- Rucksack oder Tasche für Gepäck (+ Laptoptasche, ohne diesen wäre ich aufgeschmissen)

- kleiner Rucksack für Wanderungen (Wanderungen? Was ich will doch nicht wandern! ;) )

- Trainer (ein eigener Trainer habe ich aber nicht, achso das Kleidungsstück ist gemeint, alles klar!)

- bequemes Schuhwerk (wer will schon unbequeme Schuhe mitnehmen?!

- genügend Unterwäsche, Ersatzkleider (muss ich hierzu noch etwas sagen?!)

- Regenschutz, Pullover (hoffen wir auf schönes Wetter)

- Waschzeug, Zahnbürste, Sonnencreme, Sonnenbrille, Sonnenkappe, etc. (Überlebenswichtig)

- Wörterbuch (um den Blog auf Französisch zu übersetzen ;) )

Schreibzeug für Ansichtskarten (und für Zeitungsbericht schreiben auch sehr gut geeignet)

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Artikel geschrieben von: Timmy Stocker (Freier Autor, Zürich2 Zeitung)


TEENIES2 BLOGT AUS PARIS

15/05/2009

TEENIES2 BLOGT AUS PARIS

DER BLOG IST GESTARTET

VIEL SPASS

© Fotos: Timmy Stocker, Peter Götschel, Raymi, u.a.
TEENIES2.CH COPYRIGHT

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