11. Schiffsfahrt durch Paris

12/07/2009

Um 20 Uhr kam unser Schiff ans Quai. Sehr viele Leute !! Die Schiffahrt konnte beginnen. Diese Fahrt nennt man “bateau mouche“ Wir fuhren beim Nôtre Dame, Eifelturm und bei der Sainte-Chappelle durch. Ein spezielles Highlight war, als der Eifelturm anfing wild zu blinken. Die Fahrt dauerte ca. 90 Minuten, also eine grosse Runde! Danach stiegen wir in den Car ein. Umgezogen und startklar fing die Lichterfahrt mit dem Car geführt durch den Reiseleiter Wolfgang durch Paris an, bei der wir die Stadt in der Nacht beleuchtet bewundern konnten. Es fing beim Louvre an, weiter ging es zur Champs-Elysées mit den berühmten Läden, dann kam der Präsidentenpalast mit anschliessender Strasse mit den teuersten Boutiquen (für Carla Bruni-Sarkozy …) und es ging weiter zur Oper und zum Dôme des Invalides etc. Es war schön Paris im Lichtmeer zu sehen.

Auf die Nacht vorbereitet, müde und erschöpft, hofften wir auf eine friedliche Nachtruhe. Doch dann passierte es plötzlich: Von der Decke des Cars fing es an zu tropfen, sie hielt dem Regen nicht stand, oder war es die Klimaanlage? Es entstand ein richtiger Wasserfall. Die Chauffeure vermuteten, dass die Klimaanlage einen Defekt hatte. Um den Wasserfall zu stoppen, rissen wir alle Vorhänge, die an den Fenstern hingen, hinunter. Herr Schafroth musste diese anschliessen mit Hilfe der Busfahrer so plazieren, dass der laufende Wasser-fall unterbrochen wurde. Eine abenteuerliche Fahrt.

Geschrieben von Alexandra und Mauro, 3. Sek B

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10. Sacré-Cœur

12/07/2009

Allen taten die Füsse weh, und als wir fast da waren, mussten wir aufpassen, denn Händlern wollten uns ein Armbändchen umbinden, damit sie dann 5 Euro dafür verlangen konnten. Al-le passten gut auf. Nur Eduard hatte es nicht mitgekriegt, doch Aleksandra zog ihm gerade rechtzeitig die Hand weg. Als wir oben waren wollte niemand in die Kirche (Aua, Füsse!!!). Sie ist nur schön von aussen, innen nichts Spezielles. Danach ging’s zum Markt Montmartre. Viel Zeit hatten wir nicht. Später hatten wir etwas Freizeit fürs Nachtessen und um Essen für die Rückreise einzukaufen. Die Bars waren ziemlich teuer. Wir haben für einen Ice Tea 4.50 Euro bezahlt. Als alle etwas gegessen hatten, durften wir uns das Moulin Rouge von aussen betrachten.

Geschrieben von Stefanie und Marlene, 3. Sek B

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9. Shopping Tour

12/07/2009

Als wir die Shopping Tour anfingen, bekam zuerst jeder von uns 10€ zum Mittagessen. Spä-ter hatten wir 3 Stunden Zeit um einzukaufen (Shopping). Alle haben verschiedene Sachen gekauft. Jeder wurde beauftragt, ein Geschenk als Erinnerung für die Leiter zu besorgen.

Geschrieben von Vero, Egzi und Radia, 3. Sek B

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8. Centre Pompidou

12/07/2009

Unterwegs ins Centre Pompidou gab es sehr viele Einkaufskleiderläden. Wir sahen die tiefen Preise, waren wie magisch angezogen und wollten gar nicht mehr ins Museum. Trotz allem Drum und Dran gingen wir ins Centre Pompidou. Am besten haben uns dort die einmaligen Rolltreppen aber auch die schöne Aussicht auf Paris gefallen. Bilder vom berühmten russi-schen Maler Kandinski (Spezialausstellung!) durften wir auch sehen!

Tania, Mirjeta

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7. Louvre

12/07/2009

Der Louvre ist ein grosses Museum. Es hat dort sehr viele bekannte Bilder und Skulpturen. Wir haben sogar die Mona Lisa gesehen, jedoch standen viele Leute davor.

Ganz spannend waren auch noch die Mumien im Erdgeschoss des Louvres.

Geschrieben von Jan, 3. Sek B

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6. Freitagabend Ausgang

12/07/2009

Wir trafen uns alle in einem noblen Restaurant zum Abendessen und assen als Vorspeise Salat, dann ein grosses Stück Poulet mit Pommes Frites und zum Dessert einen frischen Fruchtsalat. Trotz grossem Hunger hielten wir tapfer zusammen und warteten auf eine Gruppe von Nachzügler, die mit Herrn Schafroth wegen diversen verlockenden Geschäften etwa 1 Stunde zu spät kamen. Vor dem Dessert hielten die Lehrer eine Rede über die Reise nach Paris.

Alle Mädchen kamen schon zum Essen aufgestylt und mit hohen Absatzschuhen. Wir verliessen alles zusammen das Restaurant, Daniel ging schon voraus, um wegen der Disco abzuklären. Wir gingen zur Metro, doch jemand hatte das Billet im Restaurant vergessen, also dachte sie, sie könnten mit jemandem zu zweit durch die Schleuse hindurch gehen. Aber wie der Zufall gerade entschied, waren hinter der nächsten Mauer Billetkontrolleure. Das gab eine Busse im Wert von 50 €: Autsch! (Eigentlich hatte der Klassenlehrer Daniel Schafroth uns auf solche Situation vorbereitet, und eigentlich hätten wir gewusst, wie man das lösen sollte, aber wenn es pressiert…) Doch nicht genug! Jemand war zu faul, um das Billet aus der Tasche zu nehmen (Das braucht extrem lange, bei all dem gekauften Touristenkrimskrams um das Billet herum…) und lief auch zu zweit durch eine Schleuse hindurch. Noch eine weitere Busse von 40 € trotz gültigem Billet: Noch viel, viel mehr Autsch!!!! Nun waren wir alle schlecht gelaunt und schon kam die nächste Hiobsbotschaft: Daniel rief uns an und teilte uns mit, dass die Disco La Scala in VIP umgetauft wurde und nur noch auf Reservierung für ausgewählte Menschen zur Verfügung stand. Studierende seien unerwünscht, erst recht nicht als Gruppe. Die Disco sei nur noch für Vip’s wie Madonna (und nicht für Unvip’s wie unser Klassenlehrer) und selbst diese müsste reservieren.
Da Daniel bekannterweise nicht so schnell aufgibt, machte er sich auf die Suche nach anderen Discos, aber immer hiess es, wir seien zu jung, trotz all den erwachsenen Begleitern. Inzwischen waren auch wir an der Champs-Elysées mit den beiden Begleiterinnen Elisabeth und Margrit angekommen. Elisabeth bestand darauf, dass wir nun zu Fuss zur Disco laufen sollten und die berühmte Einkaufsstrasse ein wenig spazierend geniessen sollten, aber die Mädchen waren gar nicht der selben Meinung, da ihre Füsse sehr stark schmerzten. Aber die Stimme von Elisabeth galt selbstverständlich viel mehr…. Nach 10 Minuten Spaziergang trafen wir auf Daniel, der uns noch keine besseren Nachrichten überbringen konnte.

Wir folgten ihm von Disco zu Disco, versuchten so erwachsen wie möglich zu wirken, wurden aber immer aufs Neue abgewiesen. Schliesslich landeten wir vor einer Disco, die die Bedingungen erfüllt hätte, aber ausgerechnet heute war sie zu. den
Also entschlossen wir gemeinsam 2 Gruppen zu bilden, eine für die Rückkehr ins Hotel zum Ausruhen und eine zweite für Entdeckungstour by Night mit Daniel auf der Champs-Elysées.
Für die neun SchülerInnen und Daniel, die noch blieben, begann schon bald das nächste Erlebnis. Nicht nur wir brannten vor der Disco an, sondern auch andere junge Menschen.
Zwei Mädchen aus Paris und ein Junge (der ziemlich angeheitert wirkte) im ähnlichen Alter.

Sofort entstand ein Gespräch auf mehr oder weniger Französisch (Spanisch, Englisch, Handsprache, usw.). Der Junge folgte uns und sprach ununterbrochen auf uns ein, es war uns ein wenig peinlich, denn wenn wir wirklich noch tanzen wollten, konnten wir nicht eine solche Begleitperson brauchen. Gott sei Dank konnten wir ihn auf die andere Strassenseite zu anderen Jugendlichen schicken und, bevor er es bemerkte, wegrennen.

Daniel führte uns nun zu einem Musikbar, in der auch getanzt werden konnte. Wir wurden unter der Bedingung eingelassen, dass wir kein Alkohol trinken, was ja für uns sowieso klar war. Wir bestellten je ein Red Bull und einige begannen sofort zu tanzen. Es lief coole Musik und die Stimmung war super. Die beiden Mädchen aus Paris von vorher kamen auch hinein und setzten sich an den Tisch nebenan. einer der Knaben nahm allen Mut zusammen, setzte sich zu ihnen an den Tisch und versuchte, ein Gespräch zu führen. Bald kam er wieder zurück und sagte, dass er noch zu jung sei für diese zwei aus Paris. Ebenso stellten wir fest, dass auch unsere speziellen Disco T-Shirts in Paris nicht ankamen…

Schliesslich waren wir todmüde und kehrten nach einem gelungen Ausgang mit den Nachtbussen ins Hotel zurück.

Geschrieben von Mirjeta, Raymi, Mauro und Igi, 3. Sek B

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5. Napoleon – Dôme des Invalides

12/07/2009

Napoleon Bonaparte war ein grosser Krieger und ein sehr spezieller Stratege. Er leitete zu seiner Zeit das grösste und erfolgreichste Heer. Das Gute an seinen Ideen war, dass er sich für die Schulen einsetzte. Im Dôme des Invalides ist das Grab Napoleons: Ein riesiger Sar-kophag. Ein kleiner Mann hat so Grosses getan, unglaublich. Im Dôme des Invalides gab es auch viele Erklärungen von Piet über den Kriegsverlauf und wir sahen unzählige Kanonen! Wir fanden es spannend.

Geschrieben von Eduard, 3. Sek B

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