Um 20 Uhr kam unser Schiff ans Quai. Sehr viele Leute !! Die Schiffahrt konnte beginnen. Diese Fahrt nennt man “bateau mouche“ Wir fuhren beim Nôtre Dame, Eifelturm und bei der Sainte-Chappelle durch. Ein spezielles Highlight war, als der Eifelturm anfing wild zu blinken. Die Fahrt dauerte ca. 90 Minuten, also eine grosse Runde! Danach stiegen wir in den Car ein. Umgezogen und startklar fing die Lichterfahrt mit dem Car geführt durch den Reiseleiter Wolfgang durch Paris an, bei der wir die Stadt in der Nacht beleuchtet bewundern konnten. Es fing beim Louvre an, weiter ging es zur Champs-Elysées mit den berühmten Läden, dann kam der Präsidentenpalast mit anschliessender Strasse mit den teuersten Boutiquen (für Carla Bruni-Sarkozy …) und es ging weiter zur Oper und zum Dôme des Invalides etc. Es war schön Paris im Lichtmeer zu sehen.
Auf die Nacht vorbereitet, müde und erschöpft, hofften wir auf eine friedliche Nachtruhe. Doch dann passierte es plötzlich: Von der Decke des Cars fing es an zu tropfen, sie hielt dem Regen nicht stand, oder war es die Klimaanlage? Es entstand ein richtiger Wasserfall. Die Chauffeure vermuteten, dass die Klimaanlage einen Defekt hatte. Um den Wasserfall zu stoppen, rissen wir alle Vorhänge, die an den Fenstern hingen, hinunter. Herr Schafroth musste diese anschliessen mit Hilfe der Busfahrer so plazieren, dass der laufende Wasser-fall unterbrochen wurde. Eine abenteuerliche Fahrt.
Geschrieben von Alexandra und Mauro, 3. Sek B


Na wunderbar, was es alles gibt in Paris! Pannen dieser Art habe ich eigentlich nur in Lateinamerika erlebt. Dort gehörten sie allerdings fast schon zur Tagesordnung.
Herzliche Grüsse, Jürg Luginbühl